LUTZ HAUCH & NETZWERK

 

 

  Ausbildung und Erfahrung


Lutz Hauch

- Mitglied der Feuerwehr seit 1968
—- 24 Jahre hauptberuflich im Feuer- und Rettungsdienst
-— seit 20 Jahren aktive Arbeit mit Pferden
—- seit 10 Jahren Trainer für Pferde mit Verhaltensauffälligkeiten
—- Qualifikation als zertifizierter Großtierretter und Pferdesanitäter
—- Zertifizierter Partner der Animal Rescue Academy in Wien

Die „Spezialtechnik Großtierrettung“ vermittle ich in Fachseminaren und Praxisworkshops an freiwillige und hauptamtliche Kräfte von Feuerwehren, Polizei und THW in Deutschland. In meiner Region unterstütze ich die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei als Fachberater Großtierrettung im Einsatz. 

Außerdem unterreichte ich an Pferdekliniken zur „Spezialtechnik Großtierrettung“ und
führe Workshops für Reiter und Fahrer durch.

 

  Mein Assistent Sam

 

Sam ist ein lebensgroßer Pferde-Dummy. Alle wichtigen Gelenke sind bewegbar. Er ist 200 kg schwer, ein Hengst und 2015 geboren. Er lässt geduldig alle Rettungsübungen über sich ergehen und verzeiht Fehler, die bei einem seiner Kollegen aus Fleisch und Blut tödlich ausgehen könnten. Sämtliche Rettungsszenarien können an Sam beliebig oft trainiert, wiederholt und korrigiert werden.

 

 

 

  Meine Arbeit mit Pferden

Seit rund 20 Jahren beschäftige ich mich parallel zu meiner praktischen Arbeit mit Pferden in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland mit den Ansätzen der bekanntesten Trainer. In dieser Zeit habe ich bei einer ganzen Reihe namhafter Trainer gelernt bzw. Fortbildungen besucht.

Am Beginn meiner Beschäftigung mit Pferden stand die Arbeit mit meinem eigenen Haflinger – ohne dass daran gedacht war, diese Arbeit auch anderen Reitern anzubieten. Damals habe ich mich intensiv mit „klassischen“ Erziehungsmodellen beschäftigt, habe aber in keinem Modell eine artgerechte und zu nachhaltigem Erfolg führende Lösung gefunden. Deshalb habe ich begonnen, nach Alternativen zu suchen bei den Methoden nach Monty Roberts, Linda Tellington–Jones, Pat Parelli, Uta Holm und anderen mehr.

Bei der Arbeit mit einer zunehmenden Zahl von Pferden habe ich festgestellt, dass es nicht die allgemeingültige Methode für jedes Pferd gibt. Es kommt vielmehr darauf an, jedes Pferd genau zu beobachten und aus einem großen Wissens- und Erfahrungsfundus das für Pferd und Reiter sowie die individuelle Aufgabenstellung geeignete Training zu finden. In regelmäßigen Qualifizierungsmaßnahmen baue ich meine Fachkompetenz und Erfahrung aus – sei es durch das Studium der hippologischen Entwicklung und durch Kurse und Lehrgänge zum Beispiel bei Johan Hofmanns Frankreich, Andrea Kutsch Akademie Bad Saarow, Anna Twinney USA, Local Crew Monty Roberts Aachen.

Jedes Pferd ist anders, jede Pferd-Mensch-Beziehung ist anders. Deshalb gibt es nach meiner Erfahrung auch kein Patentrezept. Bei meiner Arbeit mit Pferden lasse ich mein so gewonnenes Wissen und meine Erfahrung einfließen, um für jede Situation die passende Lösung zu finden.

Der erste Schritt stets die Schaffung einer Vertrauensbeziehung als Arbeitsbasis. Auf dieser Grundlage beginnt das Training. Das Tempo wird bestimmt durch die Kooperationsbereitschaft des Pferdes. Durch ruhige und kontinuierliche Wiederholung von Übungen wird das Pferd an die jeweilige Situation herangeführt und nähert sich Schritt für Schritt dem Ziel einer stressfreien und sicheren Arbeit. Bei allen Trainings beziehe ich die Besitzerin/den Besitzer eng mit ein.

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